ÜBERGÄNGE Der Weg von der bestehenden Anlage zum neuen Schulhaus wird durch präzise aufgespannte Aussenräume zwischen Kindergarten, Parkplatz und Neubau begleitet. Die Übergänge sind landschaftsarchitektonisch sukzessive modelliert, harte Beläge werden in Grünbereiche übergeführt. Denn der Erweiterungsbau geht – herausgelöst aus dem introvertierten Gefüge – eine allseitige Wechselwirkung mit der Umgebung ein, in der er sich mit selbstbewusster Strahlkraft positioniert.